Hier finden Sie Berichte zu den vergangenen Veranstaltungen.
Am 28. Mai hieß es Abschied nehmen von unserer Zivildienerin Giorgia Marazza. Acht Monate lang hat sie uns mit großem Einsatz in unserer täglichen Arbeit unterstützt – sei es in der Betreuung hörgeschädigter Kinder und Jugendlicher oder bei der aufwändigen Archivarbeit. Mit viel Schwung, frischer Energie und einer guten Portion Humor hat sie unseren Alltag bereichert und immer wieder für kleine Überraschungen gesorgt. Ihr Engagement und ihre offene Art werden uns sehr fehlen. Umso mehr freut es uns, dass Giorgia uns auch weiterhin punktuell erhalten bleibt: So wird sie uns unter anderem als Betreuerin bei der diesjährigen Musik- und Sprachwoche im Juli unterstützen.
Liebe Giorgia, vielen Dank für deine wertvolle Mitarbeit und alles Gute für deinen weiteren Weg – zunächst an der Universität in Brixen!
Am 27. Mai lud die Gemeinde Bozen zur Dankesfeier für alle Jugendlichen ein, die im Zeitraum 2025–2026 ihren Zivildienst absolviert hatten. Auch wir nahmen an dieser besonderen Veranstaltung teil – mit einem lachenden, aber auch einem weinenden Auge.Der Anlass bedeutete zugleich den Abschied unserer ersten Zivildienerin Giorgia, die ihren Dienst bei uns erfolgreich abgeschlossen hat. Für uns war es die erste Erfahrung mit dem Zivildienst – und eine durchwegs bereichernde.Mit viel Engagement, frischem Elan und großer Motivation hat Giorgia unser Team in zahlreichen Bereichen und Projekten unterstützt. Ihre Begeisterung war ansteckend und hat unseren Arbeitsalltag spürbar bereichert.
Bereits zur schönen Tradition geworden ist der gemeinsame Bildungsausflug mit den Mitgliedern im Rahmen der jährlichen Vollversammlung. In diesem Jahr führte die Reise zur eindrucksvollen Churburg im Vinschgau. Dort tauchten die Familien bei einer spannenden Führung in vergangene Zeiten ein und sammelten zahlreiche neue Eindrücke.Ein besonderes Highlight war natürlich die Ritterburg: Die Kinder konnten selbst in die Rolle kleiner Ritter schlüpfen und wurden mit passenden Helmen ausgestattet – ein Erlebnis, das noch lange in Erinnerung bleibt.Zum gemeinsamen Mittagessen traf man sich anschließend im Restaurant Saldur. In gemütlicher Atmosphäre fand danach die Jahresvollversammlung statt. Dabei wurde das Jahr 2025 noch einmal Revue passiert und zugleich ein Blick nach vorne geworfen. Ein ganz besonderer Höhepunkt steht bereits fest: die große 50?Jahr?Feier am 10. Oktober 2026.
Am 5. und 18. Mai trafen sich zehn gehörlose und hörende Frauen zu einem Einführungskurs in die Kunst des Häkelns. Gemeinsam tauchten sie in die ersten Grundlagen ein, wagten ihre ersten Maschen und sammelten praktische Erfahrungen.Neben den Basics stand auch die Ideenfindung im Mittelpunkt: Wie lassen sich mit einfachen Mitteln kleine, aber wirkungsvolle und nützliche Projekte umsetzen? Von Handyhüllen bis zu kleinen Taschen – die Kreativität kam dabei keinesfalls zu kurz.Während einige Teilnehmerinnen schnell ein Händchen fürs Häkeln entwickelten, genossen andere vor allem das gemütliche Beisammensein und den lebendigen Austausch. Für alle galt jedoch: Übung macht den Meister – und so wurde das Weiterhäkeln zu Hause gleich mit eingeplant.
Vom 26. bis 29. März 2026 machte sich unsere kleine Frauengruppe auf den Weg nach Turin, um dort ein erholsames und zugleich inspirierendes Bildungswochenende zu verbringen. Bereits bei der Ankunft beeindruckte uns die elegante Hauptstadt des Piemont mit ihrer Mischung aus königlicher Geschichte, prachtvollen Boulevards und lebendiger Kultur.
Auf dem Programm standen die Besichtigung prächtiger Paläste, eindrucksvoller Bauwerke und verschiedener Museen. Besonders das berühmte Ägyptische Museum, eines der bedeutendsten weltweit, begeisterte uns mit seinen kunstvollen Artefakten und spannenden Einblicken in die Geschichte des alten Orients. Ebenso faszinierend war der Besuch im Kinomuseum, wo wir in die Welt des Films eintauchen konnten – von klassischen Produktionen bis hin zu modernen Inszenierungen.
Ein weiteres Highlight unseres Aufenthalts war zweifellos die süße Seite Turins: die Verkostung verschiedenster Schokoladensorten. Natürlich durfte auch ein Abstecher – oder vielleicht sogar zwei – ins elegante Café Baratti & Milano nicht fehlen, wo wir in historischem Ambiente köstliche piemontesische Spezialitäten genießen konnten. Besonders beeindruckte uns zudem das Schokolademuseum Choco-Story Torino, das uns die Geschichte des „süßen Goldes“ auf unterhaltsame und genussvolle Weise näherbrachte.
Hoch hinaus ging es anschließend in der Mole Antonelliana, dem Wahrzeichen der Stadt. Von der Aussichtsplattform bot sich uns ein atemberaubender Blick über das weite Häusermeer, die Hügel des Piemont und das majestätische Alpenpanorama. Ein Abstecher zur Villa della Regina durfte ebenfalls nicht fehlen: Inmitten des noch ruhenden Gartens spazierten wir durch die historischen Anlagen und bewunderten die farbenprächtigen Innenräume des Schlosses.
Gestärkt durch die leckere piemontesische Küche und erfüllt von vielen schönen Eindrücken, Begegnungen und gemeinsamen Momenten traten wir schließlich die Heimreise an – im Gepäck zahlreiche Erinnerungen an ein rundum gelungenes Wochenende.
Am 17. April trafen sich 5 Mitglieder Padel-Tennis kennenzulernen. Alle hatten großen Spaß und genossen das Spiel. Es wird in Zukunft sicher weitere Treffen geben, die wir mit der Gehörlosensportgruppe organisieren werden.
Mit von der Partie waren 7 Jugendliche des Tageszentrum. Gestartet sind wir zu Mittag, gegen 13.30 Uhr waren wir in Reinswald. Wir haben uns Rodeln und Helme ausgeliehen, … und dann konnte es schon losgehen. Das Wetter war super zum Rodeln und wir haben drei Abfahrten geschafft.
- Tageszentrum